Tschechische Übersetzungen – Übersetzerbüros bieten ihre Hilfe an

Wer ein Unternehmen in Deutschland führt, der hat vermutlich geschäftlich mit Tschechien zu tun. Am besten ist der Kontakt zu den tschechischen Kunden oder Geschäftspartnern in deren Landessprache – Tschechisch- abzuwickeln. Wer selbst keine oder nur geringe Sprachkompetenzen in Tschechisch zur Verfügung hat, hat die Möglichkeit, ein Übersetzerbüro hinzu zu ziehen, welches dann die Übersetzung der Korrespondenz vom Deutschen ins Tschechische und umgekehrt übernehmen kann. Auch Tschechisch-Dolmetscher können bei solchen Übersetzerbüros nachgefragt werden.

Die Tschechen – ein kleines Volk

Das Volk der Tschechen war immer schon ein kleines Volk und dieser Tatsache sind sich die Tschechen auch bewusst. Stets war Tschechien in andere dominierende Herrschaftsverhältnisse eingebunden. So gehörte Böhmen und Mähren bis 1866 zum Deutschen Reich. Zwischen 1948 und 1989 war Tschechien Bestandteil des Ostblocks. Die Geschichte der Tschechen ist also eine der Fremdbestimmung und Fremdherrschaft. Die Bevölkerung hatte aber aufgrund ihrer geringen Anzahl keine Chance, sich dagegen aufzulehnen und unabhängig zu werden. So wurde es für die tschechische Bevölkerung unabdingbar, zusammen zu halten. Auch die „Menschenkenntnis“ bildete die Grundlage dafür, herauszufinden, auf welcher Seite das Gegenüber stand.

Durch die Fremdherrschaft werden Strukturen und Regeln, die den Tschechen aufgepfropft worden sind, nur dann als positiv empfunden, wenn sie dazu beitragen, persönliche Motive zu verfolgen und zu verwirklichen – etwa als Karrieremöglichkeit. Schwachstellen in Regeln werden ausgenutzt. In allen Fällen aber wird versucht, Normen und Regeln zu umgehen. So besteht ein Paradoxon, sich auf der einen Seite mit den Gegebenheiten zu arrangieren, und dabei gleichzeitig seine eigenen Interessen nicht aus den Augen zu verlieren. So muss man immer darauf achten, welche Gefahren und Chancen bestehen und wägt diese gegeneinander ab, will man Konflikte mit der Obrigkeit vermeiden. Somit galt es, Augen und Ohren stets offen zu halten, um immer sehr gut über sämtliche Vorgänge informiert zu sein, um etwaige Entwicklungen, die in irgendeiner Weise für das eigene Leben wichtig und dienlich sein könnten, nicht zu verpassen.

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